Input Gemeinde

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Input Gemeinde 2017-02-07T12:28:23+00:00

Project Description

Sie möchten, dass in Ihrer Gemeinde die Jugendschutzbestimmungen an Veranstaltungen konsequent eingehalten werden? Sie brauchen Tipps, wie Sie Vereine bei der Umsetzung des Jugendschutzes unterstützen können? Jugendschutz Aargau hilft Ihnen gerne dabei!

Klares Vorgehen

Verlangen Sie für Veranstaltungen nebst anderen Konzepten wie Abfall, Verkehr oder Sicherheit auch ein Jugendschutzkonzept. Eine Vorlage finden Sie rechts in der Sidebar. Weiter kann die Gemeinde Testkäufe oder Monitorings veranlassen. Ausserdem kann ein Leitfaden zur Umsetzung der Jugendschutzbestimmungen hilfreich sein.

Information

Machen Sie an der nächsten Jahresversammlung der Vereine oder der Vorbereitungssitzung für ein Gemeindefest auf den Jugendschutz aufmerksam, zum Beispiel mit einen Informationsblock. Der Jugendschutz Aargau führt solche Infoblöcke kostenlos durch, auf Wunsch gemeinsam mit dem Lebensmittelinspektorat. Weisen Sie ausserdem die Veranstaltenden und Betriebe auf www.jugendschutzaargau.ch hin. Hier finden Sie Checklisten, gesetzliche Bestimmungen, Hilfsmittel und vieles mehr.

Testkäufe

Die Gemeinden können zur Kontrolle der Einhaltung der Abgabevorschriften gemäss dem Gastgewerbegesetzes Testkäufe durch Minderjährige vornehmen. Charakteristisch ist die Vorankündigung, die systematische Kontrolle aller Abgabestellen sowie die Wiederholung der Testkäufe. Dadurch werden die  Abgabestellen sensibilisiert. Somit wirken Testkäufe auch präventiv. Für weitere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren.

Handeln bei widerrechtlichem Verkauf

Sollte es zu widerrechtlichem Verkauf von Alkohol- oder Tabakverkäufen kommen empfehlen wir, dass der Gemeinderat mit der Leitung des Betriebes das Gespräch sucht und nachfragt woran dies liegen könnte und gemeinsam nach Lösungen sucht.

Die Leitung des Betriebes soll über die rechtlichen Aspekte und möglichen Sanktionen aufgeklärt werden. Möglicherweise braucht der Betrieb Unterstützung. Sei es in Form von Material, wie zum Beispiel die Jahrgangstabellen, oder in Form von Schulungen für die Leitung und das Personal. Solche Schulungen werden durch Jugendschutz Aargau oder Gastrosuisse angeboten.

Bessert sich die Situation nicht oder zeigt sich die Betriebsleitung uneinsichtig, können in einem weiteren Gespräch weitere Schritte angekündigt werden. Eine Anzeige empfehlen wir nur als letzten Schritt und nur, wenn klare Beweise vorliegen.